Beziehung statt Abgrenzung

Beziehung statt Abgrenzung

Beziehung statt Abgrenzung

Die katholische Kirche in Deutschland befindet sich im Wandel. Angesichts gesellschaftlicher Veränderungen und zunehmender Kirchenaustritte ist es dem Bischof von Münster, Felix Genn, ein besonderes Anliegen, diesen Wandel aktiv mitzugestalten, um eine Kirche der Nähe und Beziehung zu verwirklichen.

Taschenbuch, 122 Seiten

ISBN 978-3-944974-19-4

Preis 9,80 €

Dialogverlag Münster 2016

9,80 €

In den Korb

Produktinfos

Beziehung statt Abgrenzung - Kirche im Wandel
Status und Perspektiven im Bistum Münster


„Beziehung statt Abgrenzung – Kirche im Wandel“: Nicht nur der Titel dieser Publikation ist provokant. Als provokant empfinden manche auch, dass Kirche in der aktuellen Veränderungssituation mit Marketing-Professoren zusammenarbeitet und sich einiger Methoden des Marketings bedient, um den Wandel gestalten zu können.

Stellen wir uns den neuen Herausforderungen! Die katholische Kirche steht in großen Veränderungsprozessen. Viele Menschen auch im Bistum Münster wenden der Kirche den Rücken zu, treten aus der Kirche aus oder nehmen an den kirchlichen Grundvollzügen nicht mehr teil. Kann die Kirche im Bistum Münster diesen Veränderungen nur tatenlos zusehen? Oder stellen wir uns den neuen Herausforderungen und entwickeln Maßnahmen, um den rückläufigen Entwicklungen entgegen zu wirken? Um zielführende Schritte in die Zukunft gehen zu können, war es den Verantwortlichen des Bistums Münster wichtig, zunächst verlässlichere Informationen über die Ursachen der vermehrten Kirchenaustritte und die Zufriedenheit bzw. Unzufriedenheit der Gläubigen im Bistum Münster zu erhalten. Daher wurden die Professoren Heribert Meffert (emeritierter Direktor des Instituts für Marketing am Marketing Centrum Münster – MCM), Peter Kenning (Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) und Tim Eberhardt (Geschäftsführer des Münster Research Institute – MRI) mit einer systematischen Analyse der Zufriedenheiten und Unzufriedenheiten der Gläubigen im Bistum Münster beauftragt. Erste Ergebnisse und Interpretationen dieser Untersuchungen/Befragungen liegen nun vor. Hieraus wird das Bistum verschiedene Maßnahmen ableiten.